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Donnerstag, September 29, 2022

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Gebietsgespräche "Solidarität"

Gebietsgespräche "Solidarität"

Plakat Gebietsgespräche
29. September 2022 - 19:00

Gebietssgespräche  Betriebssselsorge mit KAB und Katholischem Bildungswerk

Referent: Präsident Caritas & Caritas Europa MIchael Landau

Solidarität statt Untergangsstimmung

Zur Menschlichkeit und zu mehr Achtsamkeit füreinander fern von „Angst und Untergangsstimmung“ will Caritas-Präsident Michael Landau anstiften.

Nach mehr als 20 Jahren in verantwortlicher Position in der Caritas führt Landau seine Leser auf knapp 200 Seiten zu vielen Orten und Erlebnissen, die sein Denken und Handeln geprägt haben: In Flüchtlingsunterkünfte in Österreich und im Nordirak, zu Menschen im Senegal, die gegen den Hunger kämpfen.

Er berichtet von alleinerziehenden Müttern, von Männern, Frauen und Kindern, die ihre Heimat verlassen mussten, und er erzählt von Bettlern auf den Straßen Wiens. Und er betont, dass Hilfe möglich ist. „Wir können etwas ändern, wenn wir wollen - nicht alles, aber erstaunlich viel“, so Landau im Kathpress-Interview.

„Renaissance der Zivilgesellschaft“

„Den Menschen Mut machen, die Angst nehmen und die Zuversicht stärken“, darum gehe es letztlich in seinem Buch, betonte der Caritas-Präsident. „Andersrum: Mein Buch soll eine Absage an alle Arten von Untergangsstimmung sein.“ Stattdessen plädiert Landau für eine „Renaissance der Zivilgesellschaft, weil wir alle Verantwortungsträger sind - für uns selbst und für andere in gleicher Weise“. Solidarität heiße, „ein Stück vom anderen in sich selbst zu erkennen und danach zu handeln“.

Caritas-Präsident Michael Landau

APA/Helmut Fohringer

Caritas-Präsident Michael Landau

Aus dieser „Schicksalsgemeinschaft“ dürfe niemand ausgeschlossen werden oder sich davonstehlen - weder in Österreich, noch in der EU oder weltweit, zeigte sich der Caritas-Präsident gegenüber Kathpress überzeugt.

Freude über Papst

Große Freude bereitet Landau Papst Franziskus, der seit rund drei Jahren die Option der Kirche für die Armen neu buchstabiert. Im Prinzip stellt Landau auch die gleichen Erwartungen an Kirche wie Politik, wenn er schreibt: „Ich träume von einer Bundesregierung, die am Vormittag berät zum Wohle dieses Landes, und die am Nachmittag zu obdachlosen Menschen, in Werkstätten für arbeitslose Jugendliche, oder in ein Senioren- und Pflegewohnhaus geht und ebenso das Gespräch mit pflegenden Angehörigen sucht. Denn überall dort konkretisiert sich dieses Wohl, das es gemeinsam anzustreben gilt.“

Ähnliches gelte aber auch und gerade für die Vertreter der Kirchen, sagte der Caritas-Präsident: „Ich würde mir hier eine Bischofskonferenz wünschen, die morgens tagt und nachmittags Geflüchtete oder psychisch kranke Menschen besucht. Denn in der Begegnung mit ihnen wird nicht nur Politik, sondern auch der Glaube konkret.“

Treffpunkt Arbeit&Kirche

29.09.2022 - 19:00
Plakat Gebietsgespräche

Gebietsgespräche "Solidarität"

Plakat Gebietsgespräche
29. September 2022 - 19:00

Gebietssgespräche  Betriebssselsorge mit KAB und Katholischem Bildungswerk

Referent: Präsident Caritas & Caritas Europa MIchael Landau

Solidarität statt Untergangsstimmung

Zur Menschlichkeit und zu mehr Achtsamkeit füreinander fern von „Angst und Untergangsstimmung“ will Caritas-Präsident Michael Landau anstiften.

Nach mehr als 20 Jahren in verantwortlicher Position in der Caritas führt Landau seine Leser auf knapp 200 Seiten zu vielen Orten und Erlebnissen, die sein Denken und Handeln geprägt haben: In Flüchtlingsunterkünfte in Österreich und im Nordirak, zu Menschen im Senegal, die gegen den Hunger kämpfen.

Er berichtet von alleinerziehenden Müttern, von Männern, Frauen und Kindern, die ihre Heimat verlassen mussten, und er erzählt von Bettlern auf den Straßen Wiens. Und er betont, dass Hilfe möglich ist. „Wir können etwas ändern, wenn wir wollen - nicht alles, aber erstaunlich viel“, so Landau im Kathpress-Interview.

„Renaissance der Zivilgesellschaft“

„Den Menschen Mut machen, die Angst nehmen und die Zuversicht stärken“, darum gehe es letztlich in seinem Buch, betonte der Caritas-Präsident. „Andersrum: Mein Buch soll eine Absage an alle Arten von Untergangsstimmung sein.“ Stattdessen plädiert Landau für eine „Renaissance der Zivilgesellschaft, weil wir alle Verantwortungsträger sind - für uns selbst und für andere in gleicher Weise“. Solidarität heiße, „ein Stück vom anderen in sich selbst zu erkennen und danach zu handeln“.

Caritas-Präsident Michael Landau

APA/Helmut Fohringer

Caritas-Präsident Michael Landau

Aus dieser „Schicksalsgemeinschaft“ dürfe niemand ausgeschlossen werden oder sich davonstehlen - weder in Österreich, noch in der EU oder weltweit, zeigte sich der Caritas-Präsident gegenüber Kathpress überzeugt.

Freude über Papst

Große Freude bereitet Landau Papst Franziskus, der seit rund drei Jahren die Option der Kirche für die Armen neu buchstabiert. Im Prinzip stellt Landau auch die gleichen Erwartungen an Kirche wie Politik, wenn er schreibt: „Ich träume von einer Bundesregierung, die am Vormittag berät zum Wohle dieses Landes, und die am Nachmittag zu obdachlosen Menschen, in Werkstätten für arbeitslose Jugendliche, oder in ein Senioren- und Pflegewohnhaus geht und ebenso das Gespräch mit pflegenden Angehörigen sucht. Denn überall dort konkretisiert sich dieses Wohl, das es gemeinsam anzustreben gilt.“

Ähnliches gelte aber auch und gerade für die Vertreter der Kirchen, sagte der Caritas-Präsident: „Ich würde mir hier eine Bischofskonferenz wünschen, die morgens tagt und nachmittags Geflüchtete oder psychisch kranke Menschen besucht. Denn in der Begegnung mit ihnen wird nicht nur Politik, sondern auch der Glaube konkret.“

Treffpunkt Arbeit&Kirche